FAQ's
Setting
WAS IST TRANSPERSONALE PSYCHOLOGIE?Transpersonal heisst vor allem, dass wir diese Dreiteilung in der wissenschaftlichen Psychologie, Psychotherapie aufgefangen haben. Früher wurde geteilt zwischen Körper, Geist und Seele. Für den Körper war die Medizin zuständig. Für den Geist war die die Psychologie zuständig und für die Seele war der Pfarrer zuständig. Mit der Psychosomatik sind die ersten beiden Teile wieder zusammengekommen, weil man gemerkt hat, man kann Körper und Geist nicht trennen und irgendwann ist dann aufgefallen, man kann eigentlich auch den dritten Teil nicht rausnehmen ohne das was fehlt. Und das war der die Geburtsstunde der transpersonalen Psychologie, die jenen Teil, der über die Person hinausgeht, wieder mit integriert hat. Das ist eigentlich alles. Im Prinzip ist die transpersonale Psychologie eine Strömung, die die seelischen Aspekte mit einbezieht. Begründer der transpersonalen Psychologie waren S. Grof, A. Maslow vor allem und noch einige andere. Maslow ist bekannt durch die Bedürfnispyramide, bei der bei Abbildungen ganz oft die oberste Spitze gekappt wird. Diese Spitze ist das Bedürfnis nach transpersonaler Erfahrung, nach Spiritualität. |
WAS ERWARTET DICH IN EINEM VORGESPRÄCH?Die therapeutische Begleitung beginnt ab deiner Anmeldung. Wenn deine Anmeldung bei uns angekommen ist, melden wir uns recht zügig bei dir und schreiben dir ein Mail, dass wir gerne ein Vorgespräch machen möchten. In diesem kostenlosen, etwa 30 minütigen Vorgespräch, geht es vor allem um Vertrauensbildung. Wir lernen uns gegenseitig kennen. Wir klären an dem Gespräch auch medizinische Kontraindikatoren ab und gleichzeitig soll es dir ein Gefühl geben, dass du dich bei uns gut aufgehoben fühlst. Wenn du anschliessend bereits Vorprozesse auf körperlicher oder seelischer Ebene erlebst, kannst du dich bei uns melden. Wir sind ab diesem Moment für dich da, begleiten dich bei Fragen und wir sind gemeinsam auf der Reise. Das Vorgespräch machen wir, wenn du dich zum ersten Mal bei uns anmeldest. Wenn du später das Bedürfnis nach einem Gespräch hast, melde dich bei uns. |
Prozess
KANN EIN ATEMPROZESS MEIN ANLIEGEN LÖSEN?Wenn du das erste Mal holotrop atmest, werden nicht alle Themen sofort gelöst sein. Das funktioniert bei keiner Methode. Was über Jahre oder Jahrzehnte entstanden ist, braucht auch seine Zeit, um sich aufzulösen. Wenn du regelmässiger zum Holotropen Atmen kommst, wirst du schnell tiefer einsteigen können, weil du das Setting schon kennst, wird der Moment des Loslassens früher eintreten. Regelmässige Prozessarbeit kann dich dabei unterstützen, Traumata, Blockaden oder andere Lebensthemen zu bearbeiten, auch wenn sie mit dem Alltagsbewusstsein nicht mehr zugänglich sind, d.h. verdrängt oder dissoziiert wurden. |
WIE GENAU FUNKTIONIERT DAS HOLOTROPE ATMEN?Der Atemprozess beginnt mit einer Entspannungsübung im Liegen mit geschlossenen Augen und leiser Musik. Am Ende der Entspannungsübung wirst du die klassische Aufforderung hören, tiefer und schneller zu atmen als normal. Es gibt keine Vorgaben und keinen bestimmten Rhythmus. Atme einfach für etwa 30 Minuten tiefer und schneller als normal in der Art und Weise, wie es dir am besten geht. Es spielt keine Rolle, ob du durch die Nase oder durch den Mund atmest. Stecke Energie in die vertiefte Atmung, es ist die erste Schwelle in den Prozess. Es kann sein, dass deine Finger oder Zehen dabei verkrampfen, kalt werden oder sich deine Lippen verspannen. Das ist normal. Mach einfach so lange weiter, bis du erste Bewegungsimpulse verspürst, innere Bilder hast oder dich der Prozess mit auf die Reise nimmt. Irgendwann kommt der Moment, wo dann nicht mehr die Energie in die vertiefte Atmung stecken musst, sondern der Prozess läuft von alleine. Du merkst es einfach plötzlich, weil der Fokus dann nicht mehr auf deinem Atem liegt, sondern Körperimpulse kommen wie: "Ich möchte mich bewegen. Ich möchte etwas ausdrücken. etc.". Folge diesen Impulsen und lass alles zu, was sich ausdrücken möchte. Also nicht nur im Kopf denken, ich würde jetzt gerne schreien, sondern einfach es tun. |
WIE LANGE MUSS ICH BESCHLEUNIGT ATMEN?Es gibt keine Vorgaben, wie und in welchem Rhythmus und ob du durch die Nase oder durch den Mund atmest. Wichtig ist vor allem tiefer und schneller zu atmen als normal und das für etwa 20 bis 30 Minuten. Und das ist auch so eine kleine Schwelle, weil das ist nicht das, wie wir Menschen normalerweise atmen. Es kann auch ein bisschen anstrengend sein und es ist unterstützend, wenn du deine Energie in den Atem lenkst. Es hilft, innerlich zu sagen: "Ja, ich will das jetzt machen. Ich will da wirklich reingehen. Ich will wirklich mal tiefer und schneller atmen, bis irgendwas passiert." Und gleichzeitig loszulassen und die Kontrolle abzugeben, wenn sich die ersten Impulse zeigen. |
Atmer und Sitter
WARUM GIBT ES DEN SITTER ÜBERHAUPT?Die Rolle des Sitters war nicht von Anfang an in diesem Setting mit drin. Als Stanislav Grof angefangen hat, gab es noch keine Sitter. Er hatte einen Bandscheibenvorfall und konnte Körperarbeit nicht so ohne weiteres machen. Er kam auf die Idee, dass die eine Hälfte atmet und die andere Hälfte die Prozesse begleitet. Durch das Einführen dieser Sitterrolle hat Stanislav Grof gleichzeitig gemerkt, wie heilsam diese Rolle für die atmende Person ist. Für die atmende Person hat es den Effekt, sich wirklich fallen lassen zu können. Dadurch kannst du alle Kontrolle abgeben und dich ganz diesem Prozessgeist übergeben, weil du weisst, dass da jemand ist, der schauen wird, dass du dir nicht weh tust, wenn du in kraftvolle Prozesse kommst. Da ist jemand, der da ist, wenn du Angst bekommst und der jemanden aus dem Leitungsteam holen kann. |
Rahmenprogramm
WIE FINDET DIE GRUPPE ZUSAMMEN?Wenn sich die Gruppenteilnehmer:innen noch nicht kennen, schaffen wir eine Atmosphäre, in der Vertrauen auf einer tieferen Ebene möglich ist. Neben klassischen Vorstellungsrunden unter dem Motto "Stell dich mal vor und erzähle etwas von dir" starten wir gerne mit Übungen, wo sich die Gruppenteilnehmer:innen untereinander kennenlernen, aber auch miteinander interagieren. Eine sehr schöne Form ist: "Was hast du für eine Frage an irgendeine Person in der Gruppe?" Denn was für dich von Interesse ist, ist höchstwahrscheinlich auch für die anderen Teilnehmer:innen von Interesse. Und die Antworten, die du bekommst, können auch eine Antwort auf eine Frage sein, die du dir vielleicht selbst stellst. Dadurch fühlt sich die Gruppe schnell miteinander verbunden und wir haben schnell eine tiefe Vertrauensbasis, auf die wir dann die restlichen Tage aufbauen können. |
WAS PASSIERT IM SHARING UND IN DER INTEGRATION?Wir werden uns jeweils nach dem Atemprozess mit dem Sharing beschäftigen. Bis dahin hast du den Atemprozess erlebt, du hast dein Bild gemalt, das sind schon mal zwei wichtige Schritte. Und im Sharing geht's darum, das was du erfahren hast, in deinen Worten in den Ausdruck zu bringen und gleichzeitig auch dein Prozessbild als Anker mitzubringen und auch darauf Bezug zu nehmen. Du teilst im Sharing, was du erlebt hast und das machen auch die anderen, die geatmet haben. Du wirst kein Feedback bekommen oder dich mit anderen darüber austauschen, sondern es ist eine Reflexion und dadurch eine Integration. Wir unterstützen dich und geben Anregungen, Hilfestellungen, wenn du vielleicht gewisse Aspekte deines Prozesses noch nicht verstanden hast. Wir geben keine Deutungsrichtungen oder Interpretationen vor. Viel wichtiger ist es, was der Prozess für dich konkret bedeutet und was du damit assoziierst. Manchmal beantworten sich innere Fragen noch nicht im Sharing sondern erst Wochen oder Monate nach dem Prozess. Das ist völlig normal und in Ordnung. Manchmal geschieht im Sharing noch mal ein Stückchen Arbeit, wenn wir merken, da fehlt noch eine Kleinigkeit für dich, um mit dem Prozess gut in die Welt zu gehen. Anschliessend erzählt auch dein:e Sitter:in kurz wie er oder sie den Prozess von aussen erlebt hat und gibt dir damit die Aussensicht zu deinem inneren Erleben. Im Sharing spricht jeder aus, was er oder sie bis jetzt nur innerlich erlebt hat und teilt es mit der Gruppe, die mitfühlend zuhört. |
Setting
WAS IST TRANSPERSONALE PSYCHOLOGIE?Transpersonal heisst vor allem, dass wir diese Dreiteilung in der wissenschaftlichen Psychologie, Psychotherapie aufgefangen haben. Früher wurde geteilt zwischen Körper, Geist und Seele. Für den Körper war die Medizin zuständig. Für den Geist war die die Psychologie zuständig und für die Seele war der Pfarrer zuständig. Mit der Psychosomatik sind die ersten beiden Teile wieder zusammengekommen, weil man gemerkt hat, man kann Körper und Geist nicht trennen und irgendwann ist dann aufgefallen, man kann eigentlich auch den dritten Teil nicht rausnehmen ohne das was fehlt. Und das war der die Geburtsstunde der transpersonalen Psychologie, die jenen Teil, der über die Person hinausgeht, wieder mit integriert hat. Das ist eigentlich alles. Im Prinzip ist die transpersonale Psychologie eine Strömung, die die seelischen Aspekte mit einbezieht. Begründer der transpersonalen Psychologie waren S. Grof, A. Maslow vor allem und noch einige andere. Maslow ist bekannt durch die Bedürfnispyramide, bei der bei Abbildungen ganz oft die oberste Spitze gekappt wird. Diese Spitze ist das Bedürfnis nach transpersonaler Erfahrung, nach Spiritualität. |
WAS ERWARTET DICH IN EINEM VORGESPRÄCH?Die therapeutische Begleitung beginnt ab deiner Anmeldung. Wenn deine Anmeldung bei uns angekommen ist, melden wir uns recht zügig bei dir und schreiben dir ein Mail, dass wir gerne ein Vorgespräch machen möchten. In diesem kostenlosen, etwa 30 minütigen Vorgespräch, geht es vor allem um Vertrauensbildung. Wir lernen uns gegenseitig kennen. Wir klären an dem Gespräch auch medizinische Kontraindikatoren ab und gleichzeitig soll es dir ein Gefühl geben, dass du dich bei uns gut aufgehoben fühlst. Wenn du anschliessend bereits Vorprozesse auf körperlicher oder seelischer Ebene erlebst, kannst du dich bei uns melden. Wir sind ab diesem Moment für dich da, begleiten dich bei Fragen und wir sind gemeinsam auf der Reise. Das Vorgespräch machen wir, wenn du dich zum ersten Mal bei uns anmeldest. Wenn du später das Bedürfnis nach einem Gespräch hast, melde dich bei uns. |
Prozess
KANN EIN ATEMPROZESS MEIN ANLIEGEN LÖSEN?Wenn du das erste Mal holotrop atmest, werden nicht alle Themen sofort gelöst sein. Das funktioniert bei keiner Methode. Was über Jahre oder Jahrzehnte entstanden ist, braucht auch seine Zeit, um sich aufzulösen. Wenn du regelmässiger zum Holotropen Atmen kommst, wirst du schnell tiefer einsteigen können, weil du das Setting schon kennst, wird der Moment des Loslassens früher eintreten. Regelmässige Prozessarbeit kann dich dabei unterstützen, Traumata, Blockaden oder andere Lebensthemen zu bearbeiten, auch wenn sie mit dem Alltagsbewusstsein nicht mehr zugänglich sind, d.h. verdrängt oder dissoziiert wurden. |
WIE GENAU FUNKTIONIERT DAS HOLOTROPE ATMEN?Der Atemprozess beginnt mit einer Entspannungsübung im Liegen mit geschlossenen Augen und leiser Musik. Am Ende der Entspannungsübung wirst du die klassische Aufforderung hören, tiefer und schneller zu atmen als normal. Es gibt keine Vorgaben und keinen bestimmten Rhythmus. Atme einfach für etwa 30 Minuten tiefer und schneller als normal in der Art und Weise, wie es dir am besten geht. Es spielt keine Rolle, ob du durch die Nase oder durch den Mund atmest. Stecke Energie in die vertiefte Atmung, es ist die erste Schwelle in den Prozess. Es kann sein, dass deine Finger oder Zehen dabei verkrampfen, kalt werden oder sich deine Lippen verspannen. Das ist normal. Mach einfach so lange weiter, bis du erste Bewegungsimpulse verspürst, innere Bilder hast oder dich der Prozess mit auf die Reise nimmt. Irgendwann kommt der Moment, wo dann nicht mehr die Energie in die vertiefte Atmung stecken musst, sondern der Prozess läuft von alleine. Du merkst es einfach plötzlich, weil der Fokus dann nicht mehr auf deinem Atem liegt, sondern Körperimpulse kommen wie: "Ich möchte mich bewegen. Ich möchte etwas ausdrücken. etc.". Folge diesen Impulsen und lass alles zu, was sich ausdrücken möchte. Also nicht nur im Kopf denken, ich würde jetzt gerne schreien, sondern einfach es tun. |
WIE LANGE MUSS ICH BESCHLEUNIGT ATMEN?Es gibt keine Vorgaben, wie und in welchem Rhythmus und ob du durch die Nase oder durch den Mund atmest. Wichtig ist vor allem tiefer und schneller zu atmen als normal und das für etwa 20 bis 30 Minuten. Und das ist auch so eine kleine Schwelle, weil das ist nicht das, wie wir Menschen normalerweise atmen. Es kann auch ein bisschen anstrengend sein und es ist unterstützend, wenn du deine Energie in den Atem lenkst. Es hilft, innerlich zu sagen: "Ja, ich will das jetzt machen. Ich will da wirklich reingehen. Ich will wirklich mal tiefer und schneller atmen, bis irgendwas passiert." Und gleichzeitig loszulassen und die Kontrolle abzugeben, wenn sich die ersten Impulse zeigen. |
Atmer und Sitter
WARUM GIBT ES DEN SITTER ÜBERHAUPT?Die Rolle des Sitters war nicht von Anfang an in diesem Setting mit drin. Als Stanislav Grof angefangen hat, gab es noch keine Sitter. Er hatte einen Bandscheibenvorfall und konnte Körperarbeit nicht so ohne weiteres machen. Er kam auf die Idee, dass die eine Hälfte atmet und die andere Hälfte die Prozesse begleitet. Durch das Einführen dieser Sitterrolle hat Stanislav Grof gleichzeitig gemerkt, wie heilsam diese Rolle für die atmende Person ist. Für die atmende Person hat es den Effekt, sich wirklich fallen lassen zu können. Dadurch kannst du alle Kontrolle abgeben und dich ganz diesem Prozessgeist übergeben, weil du weisst, dass da jemand ist, der schauen wird, dass du dir nicht weh tust, wenn du in kraftvolle Prozesse kommst. Da ist jemand, der da ist, wenn du Angst bekommst und der jemanden aus dem Leitungsteam holen kann. |
Rahmenprogramm
WIE FINDET DIE GRUPPE ZUSAMMEN?Wenn sich die Gruppenteilnehmer:innen noch nicht kennen, schaffen wir eine Atmosphäre, in der Vertrauen auf einer tieferen Ebene möglich ist. Neben klassischen Vorstellungsrunden unter dem Motto "Stell dich mal vor und erzähle etwas von dir" starten wir gerne mit Übungen, wo sich die Gruppenteilnehmer:innen untereinander kennenlernen, aber auch miteinander interagieren. Eine sehr schöne Form ist: "Was hast du für eine Frage an irgendeine Person in der Gruppe?" Denn was für dich von Interesse ist, ist höchstwahrscheinlich auch für die anderen Teilnehmer:innen von Interesse. Und die Antworten, die du bekommst, können auch eine Antwort auf eine Frage sein, die du dir vielleicht selbst stellst. Dadurch fühlt sich die Gruppe schnell miteinander verbunden und wir haben schnell eine tiefe Vertrauensbasis, auf die wir dann die restlichen Tage aufbauen können. |
WAS PASSIERT IM SHARING UND IN DER INTEGRATION?Wir werden uns jeweils nach dem Atemprozess mit dem Sharing beschäftigen. Bis dahin hast du den Atemprozess erlebt, du hast dein Bild gemalt, das sind schon mal zwei wichtige Schritte. Und im Sharing geht's darum, das was du erfahren hast, in deinen Worten in den Ausdruck zu bringen und gleichzeitig auch dein Prozessbild als Anker mitzubringen und auch darauf Bezug zu nehmen. Du teilst im Sharing, was du erlebt hast und das machen auch die anderen, die geatmet haben. Du wirst kein Feedback bekommen oder dich mit anderen darüber austauschen, sondern es ist eine Reflexion und dadurch eine Integration. Wir unterstützen dich und geben Anregungen, Hilfestellungen, wenn du vielleicht gewisse Aspekte deines Prozesses noch nicht verstanden hast. Wir geben keine Deutungsrichtungen oder Interpretationen vor. Viel wichtiger ist es, was der Prozess für dich konkret bedeutet und was du damit assoziierst. Manchmal beantworten sich innere Fragen noch nicht im Sharing sondern erst Wochen oder Monate nach dem Prozess. Das ist völlig normal und in Ordnung. Manchmal geschieht im Sharing noch mal ein Stückchen Arbeit, wenn wir merken, da fehlt noch eine Kleinigkeit für dich, um mit dem Prozess gut in die Welt zu gehen. Anschliessend erzählt auch dein:e Sitter:in kurz wie er oder sie den Prozess von aussen erlebt hat und gibt dir damit die Aussensicht zu deinem inneren Erleben. Im Sharing spricht jeder aus, was er oder sie bis jetzt nur innerlich erlebt hat und teilt es mit der Gruppe, die mitfühlend zuhört. |